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Slipformen

Die verschiedenen Slipformen

Die verschiedenen Slipformen


Es fällt einem schwer die unterschiedlichen Slipmodelle zu unterscheiden. Hierbei spielt die Form und Größe des vorderen und hinteren Dreiecks sowie die unterschiedliche Bänderführung die entscheidende Rolle.

French Knickers

Wird auch als Boxershort bezeichnet. Hose in sportlicher Short-  Form, leger mit weitem Bein, lose fallend. Taillenhohe Höschenform mit weiten, halblangen Beinen aus gewebten oder feinen Maschenstoffen. Meist mit einem Camisole kombiniert. Camisole ist eine aus dem Englischen übernommene Bezeichnung und bedeutet ursprünglich Nachtkleid. Hier wurde in der heutigen Zeit ein eng anliegendes Trägerhemdchen daraus. Grundsätzlich bedecken die French Knickers das Gesäß und die Hüfte komplett und sind weit und taillenhoch geschnitten. Ein weiteres markantes Merkmal ist der weite Beinausschnitt welcher, im Gegensatz zum herkömmlichen Slip, keinen Gummizug aufweist, also am Abschluss nicht eng anliegt. Aus diesem Grund werden French Knicker bevorzugt unter Oberbekleidung getragen, wo es nicht erwünscht ist, dass sich die Ränder am Beinabschluss eines Slips abzeichnen. Dieser Beinabschluss von French Knickers ist oft mit Spitze besetzt und das Höschen an den Seiten leicht geschlitzt. Das eingesetzte Material ist oft ein weich fließendes wie Satin oder Seide, aber auch modernere Chemiefasern wie Nylon kommen zum Einsatz.

Hüftslip 

Der Hüftslip trägt seine Bezeichnung, weil er auf der Hüfte sitzt. Er ist eher etwas weiter geschnitten. Hüftslips sind als Unterwäsche getragene Damenslips, die von Frauen jeden Alters getragen werden. Aufgrund der optimalen Passform und der Herstellung aus Baumwolle oder Seide sind sie sehr bequem zu tragen, bieten einen hohen Komfort unter jeder Art von Oberbekleidung und einen weiteren, großen Vorteil, nämlich den des tief sitzenden Schnitts.
Trägt man Hüftslips, so hat dies im Gegensatz zu üblichen Slips den Vorteil, dass sie wesentlich tiefer sitzen. Wie der Name dieser Unterwäsche-Variante auch bereits besagt, sitzen Hüftslips auf der Hüfte, wodurch sich im vorderen Bereich der Abschluss des Slips auf Höhe der Beckenknochen, deutlich unterhalb des Bauchnabels, ergibt. Daher eignen sich Hüftslips vor allem, wenn man dem aktuellen Trend folgt und tief sitzende Oberbekleidung, zum Beispiel eine Jeans mit tief sitzendem Bund, trägt. In diesem Fall kann es nämlich schnell einmal passieren, dass die Unterwäsche unter der Kleidung hervorblitzt, wobei insbesondere beim Bücken oder Hinsetzen der Slip hinten heraus schauen kann. Trägt man jedoch einen Hüftslip, kann man diese unangenehme Situation vermeiden, da dieser so tief sitzt, dass er auch bei schon tief sitzenden Hosen nicht zu sehen ist. Aufgrund dieses Vorteils kann man Peinlichkeiten und Bemerkungen außenstehender Personen, die die Unterwäsche erblickt haben, unkompliziert umgehen. Vorsicht muss man dann bei zu starken Bewegungen und dem leichten Herunterrutschen von Hosen nicht mehr walten lassen, denn durch das Tragen eines Hüftslips kann man sich bedenkenlos und frei bewegen.

Hipster

Hipster sind Teil der Unterwäsche für Damen und Herren und stellen eine Alternative zu üblichen Slips dar. Kennzeichnend für diese Art von Unterhose sind der tiefe Sitz auf der Hüfte sowie das enge Anliegen auf der Haut. Dementsprechend sind sie sehr knapp und körpernah geschnitten, enden erst kurz vor Beginn des Gesäßes und betonen die Figur deutlich. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Slip verfügen Hipster über kleine Beinansätze, deren Bund unten gerade abschließt. Ebenso gerade gestaltet sich auch der obere Bund, der aufgrund des tiefen Sitzes weit unter dem Bauchnabel verläuft. Hipster werden oftmals aus Baumwolle sowie Elasthan hergestellt, um ein angenehmes Tragegefühl sowie auch die für das enge Anliegen nötige Stretchfähigkeit zu erzielen. In dieser Form sind sie meist eher schlicht und unifarben designt. Ebenso sind sie jedoch auch in chiceren, aufreizenderen Varianten erhältlich, die dann in der Regel aus Spitze in Kombination mit feinen, edel wirkenden Stoffen gefertigt werden.

Maxi-Slip 

Der Maxi-Slip oder Panties ist sehr eng geschnitten, hat kurze Beine, ist oben recht gerade und hat auch ein gerades Bein und sitzt recht eng. Der Maxi-Slip ist auch gut geeignet bei etwas molligeren Figuren, da er an der Hüfte eine leichte Stütze gibt. Es gibt auch eine Form mit etwas weiteren Beinen.

Rio-Slip (Retro-Slip) 

Der modische Rio-Slip ist charakterisiert durch einen V-förmig gestalteten Bund und hohen französischen Beinausschnitt.

Slip ouvert 

Den Slip ouvert gibt es in verschiedenen Ausführungen, doch allen gemeinsam ist der offene Schritt. In der Regel wird die Mittelnaht nicht vernäht, sondern deren Ränder mit Spitzen, Federn oder anderen auffälligen Dingen gesäumt. In normaler Beinstellung ist die Schamgegend bedeckt. Bei gespreizten Beinen wird die Scham mehr oder weniger entblößt und es kann zu sexueller Betätigung kommen, ohne dass der Slip ausgezogen werden muss.

Tanga 

Der Tanga hat die typische Dreiecksform des Slip vorne und hinten, die Dreiecke werden durch mehr oder weniger schmale Stoffstreifen zusammengehalten, wobei die Seitenteile i. d. R. nur aus einer eventuell gebundenen Schnur bestehen. Die Dreiecke können verhältnismäßig groß sein und wie traditionelle Formen das gesamte Gesäß bedecken. Der Tanga-Slip wird häufig mit dem String verwechselt, wohl weil es eben auch die Kombination von beiden - den Stringtanga - gibt. Man erkennt den Tanga an den schmalen Bändchen, die an der Hüfte den vorderen mit dem hinteren Höschenteil verbinden. Im Gegensatz zu allen anderen Slipformen wird hier an beschriebener Stelle nur ein Minimum an Stoff eingesetzt. Vorder- und Rückteil sind von dreieckiger Grundform, so dass Schoß und Po gleichermaßen bedeckt sind. Die Oberkante verläuft zwischen Taille und Beckenknochen, die Beinausschnitte sind mittelhoch angelegt. Insgesamt ist der Tanga in seiner Form am ehesten an ein Bikinihöschen mit seitlich zu knotenden Bändern angelehnt. Der besondere Reiz eines Tangas liegt darin, dass die Partie Oberschenkel - Hüfte - Taille lediglich von einem sehr schmalen Textilstreifen unterbrochen wird. Dies lässt die Beine optisch länger erscheinen und und verdeckt nicht mehr, als wirklich unbedingt nötig. Oft wird genau dieses Detail besonders betont durch dort applizierte Spitze oder kleine, funkelnde Strasssteinchen. Der auf den ersten Blick recht unspektakuläre Tangaslip entpuppt sich also erst beim zweiten Hinschauen als verführerischer, aufregender Hingucker. Nichtsdestotrotz verleiht er "ihr" ein sexy Trageggefühl, denn dieses Höschenmodel mit einem Hauch von nichts an der Hüfte trägt sich um einiges aufregender als "normale" Unterwäsche. Damit auch wirklich alles an Ort und Stelle bleibt, empfiehlt es sich, auf einen höheren Elastananteil und die richtige Größe zu achten.

String

Als String (von engl. für Saite, Schnur) werden alle Bekleidungsteile, insbesondere Unterwäsche und Bademoden, bezeichnet, bei denen sich zwischen den Gesäßbacken nur ein sehr schmaler Stoffstreifen oder ein Band befindet.

Stringtanga

Der Stringtanga ähnelt dem Tanga, allerdings ist bei ihm die hintere Dreiecksform sehr weit hochgezogen.

G-String 

Der G-String ist ein Stringtanga, bei dem das hintere Dreieck entfällt. Er besteht also ausschließlich aus einem Dreieck vorne, einer Schnur über die Hüften und einer weiteren Schnur zwischen den Pobacken.

C-String 

Während beim Stringtanga ganz entfernt noch die Form eines Höschens zu erkennen ist, erinnert der C String in keinster Weise an ein derartiges Kleidungsstück. Er ist die wirklich knappeste Bekleidung für darunter, denn er bedeckt wirklich nur das Nötigste. Der C String besteht aus einem kleinen Stoffdreieck zur Bedeckung des Intimbereiches, das durch den stoffbedeckten Draht in der Poritze gehalten wird.

Durch seine besondere C-Form bleibt dieser Tanga dort auch sitzen. Sein großer Vorteil besteht darin, dass er kein Bündchen hat und somit nichts einschneidet. Es gibt kein unschönes Einschneiden mehr und gibt den Damen die beste Möglichkeit, ein elegantes Kleid mit hohem Beinschlitz zu tragen.

Thong

Der Thong ist ein String, der über dem Steißbein ein mehr oder weniger ausgeprägtes Dreieck hat. „Weniger“ bedeutet in diesem Fall, dass die T-Form leicht gerundet wurde, „mehr“ bedeutet, dass das ganze hintere horizontale Band ein gedehntes Dreieck bildet, so dass die beiden Dreiecke üblicherweise aus einem Teil bestehen. Im Gegensatz zum Tanga können die Seitenteile durchaus sehr breit sein und sind nie geknotet.

In den USA ist „Thong“ ein Sammelbegriff für alle Slips, die das Gesäß frei lassen. Hier wird die Bezeichnung „T-back“ für den hier erklärten Thong benutzt.

Sportslip 

Der Sportslip ist ein straff sitzender und mit niedriger Taillenhöhe geschnittener Slip, der ursprünglich als Sport-Unterhose konzipiert wurde, heute aber meist alltags getragen wird. Normalerweise ist ein Sportslip ohne Eingriff und meist einfarbig (uni), aus Baumwolle oder Synthetikmaterial (Nylon, Lycra usw.).